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Child of Light war sehr profitabel

Autor des Artikels: Steven Wilcken

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Child of Light war ein Experiment von Ubisoft und Patrick Plourde, dass anscheinend mehr als geglückt ist. Ein kleines Team nahm sich vor, mit wenig Mitteln ein fantastisches Abenteuer zu erzählen. Basierend auf der Rayman Engine sah das Ganze auch noch richtig gut aus und sorgte für eine großartige Atmosphäre.

Nun ein Jahr später steht fest, das Spiel war richtig profitabel. Zwar nicht so profitabel wie Assassins Creed. Allerdings kam genug dabei rum um ein Sequel finanzieren zu können. Entwickler Pattrick Plourde drückt das so aus:

[quote] “Es ist nicht so profitabel wie ein Assassin’s Creed profitabel ist, aber wir haben genug Geld eingenommen, sodass wir ein Sequel finanzieren könnten.”
“Oder anders gesagt: Wäre es meine eigene Firma würde ich nun einen Ferrari fahren und Donuts essen.”[/quote]
Interessant ist auch die Geschichte, dass Child of Light ein Deal zwischen Pattrick Plourde und Ubisoft war. Er wollte damals nicht helfen Far Cry 3 zu machen. Lies sich aber dadurch überreden, das er anschließend an einem Spiel nach freiem Belieben arbeiten dürfe, wenn er hilft dass Far Cry als Marke wachsen kann. Dieser Plan ging gleich doppelt auf, denn nicht nur Far Cry 3 wurde ein voller Erfolg. Das Projekt seines Herzens -> Child of Light ist nun ebenfalls ein voller Erfolg!