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Activision Blizzard: Phil Spencer treibt Erneuerungsprozess voran.

Autor des Artikels: Steven Wilcken

Nach der Ankündigung der Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft stellen sich viele weitere Fragen. Darunter auch die Frage wie es mit dem angekratzten Ruf von Activision Blizzard weitergeht. Zuletzt kamen krasse Details ans Tageslicht wie Mitarbeiter in einer toxischen Umgebung arbeiten musste, Diskriminierung und sexuelle Belästigung sich in den Alltag bei Activision Blizzard einschlichen.

Microsoft nimmt diese Vorwürfe sehr ernst und es war Microsoft ein riesen Anliegen diese Probleme umgehend aus dem Weg zu räumen. Phil Spencer äußerte sich diesbezüglich, dass man einen umfangreichen Plan ausgearbeitet habe. Darüber hinaus habe er und sein Team sich viel Zeit genommen, den Mitarbeitern bei Activision Blizzard zuzuhören und zahlreiche Umfragen ausgewertet.

Phil Spencer wertet die Lage so, dass man einen guten Plan für die Zukunft erstellt habe. Nun habe man eine Art Vertrauen darin, dass sich die Sachen zunehmend verbessern werden.

Auch die Frage nach der Gründung einer Gewerkschaft kam auf. Phil Spencer wollte sich dazu allerdings nicht positionieren und erklärte, dass er 33 Jahre bei Microsoft arbeite. Er wolle nicht als Experte von Arbeitnehmerrechten auftreten. Phil Spencer sei letztlich nur wichtig, dass man alles dafür tue, den Mitarbeitern alles zu bieten, was sie befähigt ihre Arbeit zu leisten. Und das sei laut Phil Spencer letztlich das wichtigste in einre kreativen Branche wie Xbox Gaming.

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